Vorsorge · Praxis Dr. Romanos
Check-up.
Klar priorisiert.
Vorsorge mit System — nicht mehr Diagnostik, sondern bessere Entscheidungen.
Einordnung statt isolierter Befunde.
Was Sie erwartet
Der Wert eines Check-ups liegt nicht in der Anzahl der Parameter —
sondern in ihrer medizinischen Einordnung.
Strukturierte Abklärung
Gezielte Auswahl der Untersuchungen — basierend auf Risikoprofil, Alter und Fragestellung.
Medizinische Priorisierung
Nicht jede Abweichung braucht Therapie. Fokus auf Relevanz und Konsequenz.
Verlauf statt Momentaufnahme
Vergleich mit Vorwerten und Beurteilung über Zeit. Einzelmessungen sagen oft wenig.
Klare Empfehlungen
Konkrete nächste Schritte — verständlich, medizinisch begründet, ohne Aktionismus.
Pakete
Check-up-Pakete.
Strukturierte Vorsorge — abgestimmt auf Ihre gesundheitliche Ausgangslage und den nötigen Detailgrad.
Ohne spezifische Beschwerden
Basis
Solide medizinische Standortbestimmung. Kardiovaskuläre und metabolische Beurteilung mit Einordnung.
- Anamnese & Lebensstilgespräch
- Blutdruck, BMI
- Ruhe-EKG
- Grosses Blutbild
- Leber- und Nierenwerte
- HbA1c
- Lipidprofil
- TSH
Erste Symptome oder gezielter Abklärungswunsch
Premium
Erweitert die Standarddiagnostik um häufige funktionelle Defizite und frühe Dysbalancen.
- Alles aus Basis, zusätzlich:
- Erweiterte Schilddrüse (fT3, fT4, Antikörper)
- B12, Folsäure, Ferritin & Eisen
- Entzündungsmarker (CRP, BSG)
- Vitamin D (bei med. Indikation KVG, sonst Selbstzahler)
- Hormonelle Parameter (je nach klinischer Fragestellung)
Komplexe Ausgangslage oder umfassender Wunsch
Executive
Umfassende, ärztlich geführte Gesamtbeurteilung — wenn Standard- und erweiterte Diagnostik nicht ausreichen.
- Alles aus Premium, zusätzlich:
- Spurenelemente (Zink, Selen, Magnesium)
- Omega-3-Index / Fettsäure-Profil
- Erweiterte hormonelle Analyse (bei med. Indikation)
- Darmdiagnostik (bei med. Indikation)
- Erweitertes kardiovaskuläres Risikoprofil
- Strukturierter Massnahmenplan
Wie wir die richtige Stufe wählen
Der passende Check-up wird nicht nach Wunsch gewählt, sondern anhand von Symptomen und Vorgeschichte, bestehenden Vorbefunden und klinischer Relevanz. Nicht jeder Parameter ist in jeder Situation sinnvoll. Das Ziel ist gezielte Klarheit — nicht maximale Testung.
Typische Situationen
Wann Patienten zu uns kommen.
Strukturierte Vorsorge
Regelmässige, systematische Untersuchung — nicht erst, wenn etwas auffällt.
Familiäre Vorbelastung
Herzerkrankungen, Diabetes oder Krebs in der Familie — frühzeitig wissen, wo man steht.
Berufliche Belastung
Hohes Arbeitstempo, wenig Schlaf, unregelmässige Ernährung — der Körper reagiert.
Unklare Beschwerden
Müdigkeit, Leistungsabfall, Konzentrationsprobleme — trotz unauffälliger Vorabklärungen.
Unser Anspruch
Was Sie nicht erwarten sollten.
Kein Screening ohne Kontext
Standardisierte Panels ohne klinische Fragestellung führen zu Zufallsbefunden — nicht zu Klarheit.
Keine Überdiagnostik
Mehr Parameter bedeuten nicht mehr Sicherheit. Jede Analyse wird gezielt und begründet eingesetzt.
Keine pauschalen Empfehlungen
Empfehlungen basieren auf Ihren Befunden, Ihrer Vorgeschichte und medizinischer Evidenz — nicht auf Trends.
Prozess
Ablauf.
Termin & Vorbereitung
Online buchen, nüchtern erscheinen. Wir schicken Ihnen vorab einen kurzen Fragebogen.
Untersuchung & Labor
Anamnese, körperliche Untersuchung und Blutentnahme — alles in einem Termin.
Befundbesprechung
Persönliches Gespräch mit Einordnung Ihrer Ergebnisse und individuellem Massnahmenplan.
Kosten
Kosten & Krankenkasse.
Grundversicherung (KVG)
Der Basis-Check-up und die medizinisch begründeten Komponenten des Premium-Pakets laufen grundsätzlich über die Grundversicherung. Erweiterte Analysen im Executive-Bereich sind teilweise Selbstzahlerleistungen — werden aber immer vorab transparent besprochen.
Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Muss ich nüchtern kommen?
Ja, idealerweise 10–12 Stunden nüchtern. Das ist wichtig für zuverlässige Blutzucker- und Lipidwerte. Wasser und Medikamente sind erlaubt.
Zahlt die Krankenkasse den Check-up?
Der Basis-Check-up läuft über die Grundversicherung (KVG). Erweiterte Analysen können Selbstzahlerleistungen sein — das wird vorab transparent besprochen.
Wie oft sollte man einen Check-up machen?
Ab 40 jährlich empfohlen. Davor abhängig von Risikoprofil und Vorgeschichte. Die richtige Frequenz besprechen wir individuell.
Kann ich auch ohne Beschwerden kommen?
Selbstverständlich. Vorsorge bedeutet, vor Beschwerden hinzuschauen. Gerade dann ist ein Check-up am sinnvollsten.
Bekomme ich meine Ergebnisse schriftlich?
Ja. Sie erhalten eine strukturierte Zusammenfassung Ihrer Befunde mit Einordnung und Empfehlungen.
Vorsorge ist keine Checkliste.
Sondern eine medizinische Entscheidung.
Beginnen Sie mit einer strukturierten Abklärung am Zürich HB — auf Kasse oder privat.